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Forschungsinstitute

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  • unter den <strong>TOP 10</strong> der innovationsstärksten Regionen Europas
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Hessische Forschungsinstitute von Weltrang

Forschung ist die Basis für Fortschritt und Wirtschaftswachstum. Renommierte hessische Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen, die in einer Vielzahl unterschiedlicher Themenfelder tätig sind, wirken als weltweite Triebfedern und Anziehungspunkte für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt.

Die Zukunft heute schon erforschen

Das Land Hessen befindet sich unter den zehn innovationsstärksten Regionen Europas – ein Spitzenstandort für Innovation, Forschung und Entwicklung.

In Hessen werden überdurchschnittliche 2,8 Prozent des Bruttoinlandsprodukts in Forschung und Entwicklung investiert. Auch die hessischen Unternehmen engagieren sich mit einem Anteil von 80 Prozent überdurchschnittlich im Forschungsbereich. Circa 50.000 Menschen forschen und entwickeln die Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts: Bio- und Umwelttechnologie, Informations- und Kommunikationstechnik, Material- und Nanotechnologie.

Forschungseifer kombiniert mit Unternehmergeist

Die Wirtschaft profitiert vom hessischen Forschungseifer. Zwischen den Forschungseinrichtungen und den Unternehmen gibt es einen sehr gut funktionierenden Know-how-Transfer, der langfristig zur Standortsicherung beiträgt.

So betreibt die Merck KGaA / Darmstadt gemeinsam mit der Technischen Universität Darmstadt ein Forschungslabor MerckLAB für neuartige anorganische Verbundmaterialien. Zu den Forschungsergebnissen zählen beispielsweise druckbare Bauteile (Printed Electronics) für Funk-Chips, die im Bereich der RFID-Technologie (Radio Frequency Identification) eingesetzt und bis zur Serienfertigungsreife entwickelt werden.

Die erfolgreichen Entwicklungen aus Hessen für die Raumfahrt sind weltweit bekannt. Zum Beispiel werden am Fachgebiet Physik der Justus-Liebig-Universität Gießen bereits seit 1960 Radiofrequenz-Ionentriebwerke für die Raumfahrt entwickelt und getestet – in den letzten Jahren erfolgreich in enger Kooperation mit der Airbus Group, Europas größtem Luft- und Raumfahrtkonzern, und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).

Unternehmenseigene Forschungseinrichtungen

Das Lead Design Center (LDC) der Carrier Kältetechnik Deutschland GmbH / Mainz-Kostheim ist ein Beispiel für die Forschungsaktivitäten von Unternehmen in Hessen: Ein Kompetenzzentrum für Kältetechnik – eines von dreien der Carrier Corporation weltweit – mit über 100 Beschäftigten in Forschung und Entwicklung.

Die Motorola GmbH erforscht in ihrem Advanced Technology Center (MATC-Europe) / Taunusstein zukünftige Technologien in Themengebieten wie Mikrosystemtechnik und Nanotechnologie, Biotechnologie, virtuelle Produktion und Umweltforschung.

Im Darmstädter Entwicklungszentrum der T-Systems International GmbH erarbeiten rund 1.000 Personen Konzepte für die Informationstechnologie von morgen.  

Hessen forscht

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Paul-Ehrlich-Institut

Sichere Medikamente dank Prüfungsinstanz

Das Paul-Ehrlich-Institut Langen nimmt eine besondere Rolle als Prüfungsinstanz für biotechnologische Entwicklungen ein. Es ist eine Einrichtung der Bundesrepublik Deutschland und fungiert als Aufsichtsbehörde für die Zulassung und Chargenprüfung biologischer Arzneimittel. Es gehört zum Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Seine Abteilung „Medizinische Biotechnologie“ unterstützt die Arbeit der Europäischen Arzneimittelagentur in London.
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