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Außenhandel

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  • <strong>66 %</strong> der Exporte gehen nach Europa
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Hohe Exportraten  – noch höhere Importzahlen.

Hessische Wirtschaftsgüter sind Exportschlager. Waren im Wert von 62,3 Milliarden Euro wurden 2017 exportiert - ein Wachstum von    6,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Güterverkehr

Auf der Einfuhrseite verzeichnete Hessen bei einem Importvolumen von 93,5 Milliarden Euro einen Zuwachs von 8,5 Prozent.

Die Rangliste der wichtigsten Exportgüter führten 2017 die chemischen und pharmazeutischen Erzeugnisse an, mit einem Volumen von 17,2 Milliarden Euro. Das macht mehr als ein Viertel des gesamten hessischen Exports aus. Es folgen Produkte des Maschinen- und Fahrzeugbaus sowie der Elektrotechnik. Sie sind gleichzeitig auch die wichtigsten Importgüter mit einem Wert von 47 Milliarden Euro.

 

Außenhandel mit EU an der Spitze – handel mit Asien wächst.

11,3 Prozent der hessischen Ausfuhren des Jahres 2017 gingen in die USA, im Gegenzug importierte Hessen 9,5 Prozent seiner Güter aus den Vereinigten Staaten. Auf dem zweiten Platz folgen China und das Vereinigte Königreichmit einem Anteil von 8,1 Prozent vor den Niederlanden mit 5,7 Prozent.

Der Außenhandel mit Asien nimmt beständig zu, insbesondere mit China, dem mittlerweile drittwichtigsten Außenhandelspartner Hessens. Mit zum Teil hohen Zuwachsraten wird allerdings der überwiegende Teil mit Handelspartnern innerhalb Europas erzielt. So entfielen 2014 mehr als 65 Prozent der hessischen Exporte auf Europa, bei den Importen kamen über 62 Prozent aus europäischen Ländern

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Import und Export steigen:

  • Automotive-Produkte führend beim Import
  • Chemie und Pharma führend beim Export


  • größte Handelspartner:
    Import: China (11,9 %), USA (9,5 %), Russland (6,8 %), Niederlande (6,2 %)
    Export: USA (11,3 %), Frankreich (7,7 %), Großbritannien (8,1 %), Niederlande (7,3 %)