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Außenhandel

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  • <strong>65 %</strong> der Exporte gehen nach Europa
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Hohe Exportraten  – noch höhere Importzahlen.

Hessische Wirtschaftsgüter sind Exportschlager. Waren im Wert von 58,5 Milliarden Euro wurden 2014 exportiert. Damit konnte selbst in einer konjunkturell schwierigen Phase erneut das hohe Niveau des Vorjahres gesteigert werden.

Güterverkehr

Auf der Einfuhrseite verzeichnete Hessen bei einem Importvolumen von 80,3 Milliarden Euro einen Zuwachs von 1,9 Prozent.

Die Rangliste der wichtigsten Exportgüter führten 2014 die chemischen und pharmazeutischen Erzeugnisse an, mit einem Volumen von 18,5 Milliarden Euro. Das macht mehr als ein Viertel des gesamten hessischen Exports aus. Es folgen Produkte des Maschinen- und Fahrzeugbaus sowie der Elektrotechnik. Sie sind gleichzeitig auch die wichtigsten Importgüter mit einem Wert von 25 Milliarden Euro.

 

Außenhandel mit EU an der Spitze – handel mit Asien wächst.

12,3 Prozent der hessischen Ausfuhren des Jahres 2014 gingen in die USA, im Gegenzug importierte Hessen 10,2 Prozent seiner Güter aus den Vereinigten Staaten. Auf dem zweiten Platz folgen Frankreich und das Vereinigte Königreichmit einem Anteil von 8,1 Prozent vor den Niederlanden mit 5,7 Prozent.

Der Außenhandel mit Asien nimmt beständig zu, insbesondere mit China, dem mittlerweile drittwichtigsten Außenhandelspartner Hessens. Mit zum Teil hohen Zuwachsraten wird allerdings der überwiegende Teil mit Handelspartnern innerhalb Europas erzielt. So entfielen 2014 mehr als 65 Prozent der hessischen Exporte auf Europa, bei den Importen kamen über 62 Prozent aus europäischen Ländern

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Import und Export steigen:

  • Automotive-Produkte führend beim Import
  • Chemie und Pharma führend beim Export


  • größte Handelspartner:
    Import: USA (10,3 %), China (9,2 %), Niederlande (6,9 %), Frankreich (7,3 %)
    Export: USA (12,3 %), Frankreich (8,1 %), Großbritannien (8,1 %), Niederlande (5,7 %)