Mittelständler in der Rhein-Main-Region können von Förderprogrammen des Bundes profitieren, wenn sie in Entwicklungs- und Schwellenländern tätig werden.
Bereits über 40 regionale Unternehmen haben, beispielsweise mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), kooperiert.
Insbesondere der deutsche Mittelstand wird durch Förderprogramme des BMZ in die Entwicklungspolitik eingebunden. Im BMZ wurden viele Serviceangebote für die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft neu geschaffen oder ausgebaut:
"Zusätzlich haben wir in die deutschen Wirtschaftsverbände 30 Verbindungsreferenten entsandt, die als sogenannte "Entwicklungs-Scouts" für ein Engagement der Unternehmen in Entwicklungs- und Schwellenländern werben und als Ansprechpartner dienen. Der deutsche Mittelstand wird so noch besser in die Lage versetzt, seine Geschäftstätigkeit global auszubauen und neue Märkte zu erschließen. Am Ende gewinnen alle: Die Menschen in unseren Partnerländern haben die Chance auf Beschäftigung und Entwicklung, die deutsche Wirtschaft erhält Zugang zu neuen Märkten und der deutsche Steuerzahler wird entlastet", erläuterte Staatssekretär Beerfeltz.
Das PPP-Programm des BMZ (develoPPP.de) http://www.developpp.de/de/index.html