Die internationale Anwaltskanzlei McDermott Will & Emery eröffnet im Mai in der Rhein-Main-Metropole Frankfurt eine weitere deutsche Niederlassung und setzt somit den europäischen Expansionskurs fort.
Nach München und Düsseldorf ist Frankfurt der dritte deutsche Standort für die Anwaltssozietät. Die Niederlassung in Frankfurt ist auf den Bereich Corporate und Equity Capital Markets spezialisiert.
Das neue Büro von McDermott Will & Emery ist aus der Sozietät Dewey & LeBoeuf hervorgegangen. Die vier Gründungspartner Philipp von Ilberg, Joseph Marx, Dr. Martin Kniehase und Dr. Moritz von Hutten waren vorher gemeinsam im Frankfurter Büro der Sozietät Dewey & LeBoeuf beschäftigt. Leiter der Niederlassung am Main bleibt Philipp von Ilberg. Er vertritt international führende Finanzinstitute und Gesellschaften europaweit und praktiziert dabei in den Bereichen Equity Capital Markets, Mergers & Acquisitions, Gesellschaftsrecht sowie in Fragen der grenzüberschreitenden Finanzierung.
Frankfurt ist nach dem kürzlich eröffneten Büro in Paris der achte Standort der internationalen Kanzlei in Europa. Die Eröffnung der Frankfurter Niederlassung ist ein wichtiger strategischer Schritt, um die zahlreichen Mandanten der Sozietät im Finanzzentrum besser betreuen zu können.